Life Science Flow.
Novartis Campus Basel, Referenz: Ausschreibung, Projektierung, Realisierung

Planung, Organisation, Realisierung

Alles fliesst. Die Zeit, die Informationen, die Daten.

Von der Idee über die Ausführung bis zur Nutzung – wir begleiten Sie durchgehend. Wir sind Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um den gesamten Planungs- und Realisierungsprozess. Sei es auf ökonomischer oder organisatorischer Ebene, wir halten Ihr Projekt in Fluss. Einen besonderen Fokus legen wir auf Nachhaltigkeit. Auch künftige Generationen sollen eine intakte ökologische und ökonomische sowie sozial funktionierende Immobilie vorfinden.

Digitale Planung mit Building Information Modeling (BIM)

Daten bestimmen den Fluss der Projekte. In unseren Abläufen, bei Planung, Kalkulation und Realisation spielt deshalb Building Information Modeling eine Hauptrolle. Wir verstehen BIM als ganzheitlich integrierte Methodik, um Produktivität und Effizienz in Planung und Realisierung zu steigern. Ein digitales Gebäudemodell erhöht die Qualität der Plandaten und die Transparenz. Die Auswirkungen einer BIM-basierten Planung reichen weit über die Realisierung hinaus und schaffen Mehrwerte für den gesamten Life-Cycle eines Bauwerks. Wir beraten Bauherrschaften im Zusammenhang mit digitaler Planung und Modellierung, wir übernehmen das gesamte Datenmanagement, wir organisieren digitale Kooperationplattformen, wir kalkulieren modellbasiert. 

Mehr zu unserem BIM-Angebot.

Aktuell

Siegerprojekt Grabenhof-Park, Stadt Kriens

03.04.2026 — Der Projektwettbewerb für die zukünftige Parkanlage im Grabenhof in Kriens ist abgeschlossen: Die Luzerner freiraumarchitektur gmbh setzt sich mit ihrem Entwurf «LUCUS» gegen 35 weitere Beiträge durch. Das Projekt schafft entlang des Bogenwegs eine lebendige, grüne Achse für alle Generationen.


Siegerprojekt LUCUS
Mit der Wahl des Siegerprojekts «LUCUS» erhält die Entwicklung des Grabenhof-Parks nun ein deutliches Profil. Das Projekt des Luzerner Landschaftsarchitekturbüros freiraumarchitektur gmbh hat sich gegen 35 weitere Beiträge durchgesetzt und sieht eine dichte Baumbepflanzung entlang des Bogenwegs vor. Der Raum beidseits des Bogenwegs wird zu einer lebendigen Achse mit intensiveren Nutzungen für alle Generationen. Zudem entstehen offene, vielfältig nutzbare Bereiche im Übergang zum Kuonimatt-Quartier und zum heutigen Familiengartenareal. Die Fläche entlang des Schlimbachs bleibt der Natur vorbehalten. Ihre Vielfalt wird dort auf geeignete Weise erlebbar gemacht.

Grosse Beteiligung und fachlich breit abgestützte Beurteilung
Im zweiten Halbjahr 2025 hat die Stadt Kriens in Zusammenarbeit mit der Büro für Bauökonomie AG einen Projektwettbewerb für die Parkanlage durchgeführt. Insgesamt wurden 36 Projektbeiträge eingereicht. Sie wurden in einem offenen, einstufigen anonymen Verfahren von einem interdisziplinären Preisgericht aus (Landschafts-)Architektinnen und Architekten, Vertretungen diverser Anspruchsgruppen wie Seniorinnen und Senioren, Jugendlichen und Kindern sowie Fachpersonen aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz oder aus der nahen Nachbarschaft Kuonimatt beurteilt.

Erholungsgebiet für die Bevölkerung
In einer Motion hatte die Mitte vor zwei Jahren gefordert, dass auf den Arealen Hinterschlund und/oder Grabenhof schnellstmöglich eine Freizeitanlage realisiert werden müsse. Der Stadtrat solle insbesondere aufzeigen, wie die Realisierung einer Freizeitanlage als Erholungsgebiet für die breite Bevölkerung ermöglicht werden kann. Dies war dem Stimmvolk der Stadt Kriens bereits in der Abstimmungsbotschaft über den Bebauungsplan und die Teilzonenplanänderung für die Pilatus Arena versprochen worden. Auch das räumliche Entwicklungskonzept (REK) hält fest, dass die beiden Areale transformiert werden. Neben Wohnen und Arbeiten sollte auch ein attraktiver Freiraum entstehen. Mit dem abgeschlossenen Projektwettbewerb ist nun ein weiterer Schritt dahingehend erfolgt.

Die Büro für Bauökonomie AG unterstützte die Stadt Kriens in der Organisation und Durchführung des Projektwettbewerbs Grabenhof-Park in Kriens.

Bauherrschaft: Stadt Kriens
Landschaftsarchitektur: freiraumarchitektur gmbh

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„Fokus: Raum” – Kultur, Führung & Hierarchie zwischen Orchester und Unternehmung

03.02.2026 — Am Montag, 9. März 2026, lädt das Büro für Bauökonomie gemeinsam mit dem Kleintheater Luzern zur nächsten Ausgabe von „Fokus: Raum“ ein. Unter dem Titel „Kultur, Führung & Hierarchie zwischen Orchester und Unternehmung” widmet sich der Abend der Frage, wie Spitzenleistung entsteht – auf der Bühne wie auch im Unternehmen.

Wie finden viele starke Stimmen zu einem gemeinsamen Klang? Welche Rolle spielen Führung, Vertrauen und Hierarchie, wenn Exzellenz nicht dem Zufall überlassen werden soll? Und was können Wirtschaft und Musik voneinander lernen, wenn es um Kultur, Präzision und Zusammenarbeit geht?

Wenn Räume der Exzellenz entstehen

Zu Gast sind zwei Persönlichkeiten, die in sehr unterschiedlichen Kontexten Höchstleistung ermöglichen:

Lena-Lisa Wüstendörfer, Dirigentin und Musikwissenschaftlerin, prägt mit dem Swiss Orchestra sowie als Intendantin von Andermatt Music seit Jahren die Schweizer Musiklandschaft. Sie steht für eine klare musikalische Vision und eine Führungskultur, die auf Begeisterung, Präzision und Kommunikation basiert. Ihre Arbeit zeigt eindrücklich, wie Vertrauen und gemeinsame Ausrichtung in Proben und Aufführungen zu aussergewöhnlichen Ergebnissen führen.

Philipp Gmür, Jurist und langjähriger Top-Manager, war von 2016 bis 2023 Group CEO der Helvetia Versicherungen. Heute engagiert er sich unter anderem als Verwaltungsrat der Allreal Holding AG sowie als Präsident des Verwaltungsrates der Grand Casino Luzern Gruppe. Er bringt die Perspektive eines Leaders ein, der grosse Organisationen durch Transformationsphasen begleitet hat – mit Fokus auf Strategie, Integration und wirksame Kommunikation an der Schnittstelle von Wirtschaft und Gesellschaft.

Das Gespräch auf der Bühne moderiert Rayk Sprecher, Organisationsberater, freischaffender Philosoph und bekannt unter anderem von der Veranstaltungsreihe Standup Philosophy! Im Dialog mit den Gästen eröffnet er neue Perspektiven auf Führung, Kultur und Hierarchie – und darauf, wie Räume gestaltet werden können, in denen Menschen gemeinsam über sich hinauswachsen. 

Programmüberblick 
Montag, 9. März 2026

Ab 17.30 Uhr: Öffentlicher Apéro 
18.15–19.15 Uhr: Gespräch zwischen Lena-Lisa Wüstendörfer und Philipp Gmür

Die Teilnahme ist kostenlos, ein Ticket ist jedoch erforderlich und über die Website des Kleintheaters Luzern erhältlich.

Zur Veranstaltungsreihe: Die Veranstaltungsreihe „Fokus: Raum“ bringt Menschen, die Räume planen, gestalten und nutzen, miteinander ins Gespräch. Im Rahmen dieses halbjährlich stattfindenden Talk-Formats wird darüber diskutiert, was Räume ausmacht, unter welchen Bedingungen sie genutzt werden und wie sie das Handeln der Menschen darin beeinflussen. Die Veranstaltung wird von der BfB AG in Kooperation mit dem Kleintheater Luzern organisiert. 

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Schule Nottwil feiert Spatenstich

29.01.2026 — Mit dem symbolträchtigen Spatenstich wurde am Freitag, 16. Januar 2026, die Realisierung des Projekts  «Schulraumerweiterung 2027» in Nottwil offiziell eingeleitet. Die Büro für Bauökonomie AG, zuständig für die Kostenplanung und Bauleitung, steht bereit, um die Bauphase erfolgreich zu leiten und zu koordinieren.

Seit über einem Jahrzehnt verzeichnet Nottwil einen kontinuierlichen Anstieg der Schülerzahlen, was eine Bestätigung für die Attraktivität der Gemeinde und die Qualität des Bildungssystems ist. Im Herbst 2017 wurden die neuen Schulräumlichkeiten der 1. Etappe der Schulraumerweiterung bezogen, mit dem Wissen, dass in rund zehn Jahren die nächste Erweiterung notwendig sein wird. Das dazu benötigte Land wurde frühzeitig erworben.

Für die Schulraumerweiterung fand im Jahr 2015 ein Architektenwettbewerb statt, welcher Graber & Steiger Architekten aus Luzern gewonnen haben. Nach einer intensiven und kurzen Bauzeit konnte im Spätsommer 2017 die 1. Etappe vom neuen Schulgebäude zur Nutzung freigegeben werden.

Die nun gestartete Erweiterung 2027 ist Teil des Siegerprojekts von 2015. Das Raumprogramm wurde so verändert, dass es den heutigen Bedürfnissen entspricht. Die Erweiterung wird fürs Schuljahr 2027/ 2028 bezugsbereit sein.
 

Bauherrschaft: Gemeinde Nottwil
Architektur: Graber&Steiger Luzern

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